Sprachreise Tokio-Harajuku (10 Wochen)

Sandro (21)

Über meine Pläne

Eigentlich wollte ich ein ganzes Jahr Working Holiday machen aber dafür reichte meine Zeit und mein Geld nicht. Da bald meine Ausbildung beginnt und ich Geld für mein Auto sparen musste, habe ich mich nach einem Gespräch mit euch dazu entschlossen erstmal nur 4 Monate nach Japan zu fliegen und Japanisch zu lernen.
Ich weiß noch nicht wann ich nach meiner Ausbildung wieder Zeit habe, nochmal einen längeren Japanaufenthalt zu planen, aber bis dahin war es mir wichtig ausreichend Japanisch zu lernen.

Meine Erfahrungen mit Nipponcademy

Ich fand es cool, dass ich mit euch immer auf einer Augenhöhe reden konnte und ihr mir auch bei den kleinen Sachen immer weitergeholfen habt.
Besonders gut finde ich auch, dass ihr immer schnell zu erreichen seid und sogar am Wochenende auf meine Fragen geantwortet habt .
Außerdem war es sehr hilfreich, dass ich schon im Vorfeld viele Informationen und Bilder bekommen habe. Ich konnte mir so schon vor der Buchung ein gutes Bild von der Reise nach Japan machen und wusste, wie mein Zimmer in dem Studentenwohnheim aussehen wird.

Mein Aufenthalt in Japan

Mein Aufenthalt in Japan hat viel Spaß gemacht. Zuerst war ich mir nicht sicher, ob ich am Campus in Ikebukuro oder in Harajuku studieren wollte. Der Sprachkurs in Harajuku ist ein bisschen anders als an den anderen Schulen, da hier besonders auf das Berufsleben in Japan vorbereitet wird. Ich habe mich dann für Harajuku entschieden, obwohl ich mir bei dem Japanischunterricht erst unsicher war. Ich habe dann aber von Freunden erfahren, dass der Japanischkurs sich eigentlich gar nicht von dem Kurs der anderen Standorte unterscheidet, da man als Anfänger sowieso erstmal die Grundlagen der Sprache lernen muss.

Harajuku hat mir super gut gefallen, weil in dem Stadtteil wirklich immer etwas los ist. Aus dem Internet wusste ich schon, dass sich am Wochenende viele Leute mit verschiedenen Fashion-Styles rund um den Bahnhof versammeln und gemeinsam den Tag verbringen. Es hat echt Spaß gemacht, am Wochenende dort zu sein und die vielen verschiedenen Styles zu sehen, die ich ja sonst nur aus dem Internet kannte.

Am Wochenende hatte ich viel Zeit, die Gegend rund um Tokio zu besichten. In der Region kann man so viele Sachen sehen, dass meine 10 Wochen eigentlich sowieso nicht reichten. Alleine für Yokohama, Kamakura und Enoshima habe ich schon 3 Wochenenden gebraucht, aber das ist ja auch nichts schlechtes. Das Foto ist übrigens die große Buddha-Statue in Kamakura, in die man sogar reingehen kann!

In der Zeit in Japan habe ich Tokio wirklich lieben gelernt, denn es ist eine echt tolle Stadt mit vielen tollen Menschen. Beim nächsten mal möchte ich mir trotzdem einen anderen Teil Japans ansehen und in die alte Kaiserstadt Kyoto fahren.

Sprachaufenthalt Kyoto (12 Monate)

Patrizia (25)

Über meine Pläne

Mein Ziel war ein Working Holiday-Aufenthalt in Kyoto. Ich bin schon lange ein großer Fan der japanischen Sprache und Kultur, hatte bisher aber noch nie die Gelegenheit, Japan mit meinen eigenen Augen zu sehen. Für Kyoto  entschied ich mich, da es die traditionsreichste Stadt des Landes ist und eine gute Verkehrsanbindung hat. Ziel meiner Reise war es, in Japan zu arbeiten und nebenbei Japanisch zu lernen. Mir war klar, dass ich ohne Japanisch-Kenntnisse keine Arbeit finden würde, weshalb ich mich entschied, schon zu Beginn meiner Reise an einem Sprachkurs teilzunehmen. Die ersten 6 Monate wollte ich zur Sprachschule ISI gehen und die zweiten 6 Monate in Kyoto jobben, mir etwas Geld dazuverdienen und das Land bereisen.

Meine Erfahrungen mit Nipponcademy

Ich meldete mich für meinen Japanaufenthalt an, als Nipponcademy noch recht neu war. Es war relativ schwierig, das Angebot im Internet zu finden, allerdings suchte ich relativ lange nach geeigneten Möglichkeiten mit diversen Suchmaschinen und stieß so irgendwann auf Nipponcademy. Folgende Einzelheiten fand ich echt klasse!
– Deutscher Kontakt
– Ständige Beratung mit meinem Ansprechpartner über WhatsApp
– Zahlung aller Gebühren in Euro
– Unkomplizierte Hilfe bei Problemen
– Übersetzung meines Lebenslaufes in die japanische Sprache
Besonders erwähnenswert ist, dass meine Anliegen immer super unkompliziert bearbeitet worden. Ich musste mich nie in irgendeine Warteschlange einreihen oder Extragebühren zahlen, wenn ich mal etwas brauchte. Als ich in Japan ankam, wurde mir jedes Mal über WhatsApp weitergeholfen, ohne dass ich lange darum bitten musste.
Mein Ansprechpartner von Nipponcademy war für mich eher ein guter Freund als ein fremder Sachbearbeiter, das ist wirklich lobenswert!

Mein Aufenthalt in Japan

Den Alltag am ISI kann man sich so wie eine Mischung aus Schule und Klassenfahrt vorstellen. Anfangs waren alle super aufgeregt, weil Japan für sie genau wie auch für mich ein fremdes Land war und der Alltag voller Abenteuer steckte.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit pendelte sich dann der Alltag ein, der jedoch Tag für Tag super viel Spaß gemacht hat. Im Vergleich zu meiner Zeit an der Universität schätze ich wirklich sehr, dass ich meine Klassenkameraden jeden Tag sehen konnte. Wir wurden alle schnell zu guten Freunden und man hatte so täglich Freunde um sich, mit denen man Kyoto unsicher machen konnte.

Während meiner Zeit in Japan lebte ich in einem Studentenwohnheim der Sprachschule. Die Zeit mit meinen Freunden nahm ich so nochmal eine Stufe intensiver wahr, da ich wirklich von morgens bis abends von meinen Freunden umgeben war, mit denen ich Japanisch sprechen konnte.

Ursprünglich wollte ich nur ein halbes Jahr Japanisch lernen, allerdings entschied ich mich nach drei Monaten, meine Zeit an der Sprachschule um weitere 6 Monate zu verlängern.
In der zweiten Hälfte suchte ich mir am Nachmittag einen Nebenjob in einem kleinen Supermarkt (“FamilyMart”). Die Arbeit war relativ anstrengend, aber eine solche Erfahrung wollte ich nicht missen, zumal mein Japanisch dadurch nochmal einen riesigen Schritt nach vorne gemacht hat.

Abschließend möchte ich mich beim ganzen Team und vor allem bei meinem Ansprechpartner nochmal für die tolle Zeit bedanken.

Sprachreise Kyoto (6 Wochen)

Aaron (26)

Über meine Pläne

Ich wollte Urlaub in Kyoto verbringen und dabei etwas Japanisch lernen. Ich buchte daher einen Flug für einen 6-wöchigen Aufenthalt in Kyoto und plante, mich einen Monat davon an einer Sprachschule o.ä. intensiv mit der japanischen Sprachschule zu beschäftigen.
Den Rest der Zeit wollte ich durch die Kansai-Region reisen und mein Fotoalbum füllen.

Auf der Suche nach einer Sprachschule fand ich die Internetseite von Nipponcademy, auf der Japanprogramme mit Sprachkurs angeboten werden. Ich war das erste mal alleine in einem so fernen Land und wollte daher auf jeden Fall während meiner gesamten Reise unterstützt werden.

Meine Erfahrungen mit Nipponcademy

Ich hatte während meiner Reise viel Spaß was ich auch zu einem großen Teil Nipponcademy zu verdanken habe. Besonders toll an dem Service fand ich, dass ich während der Reise sogar Auskunft über Reiseziele und Zugverbindungen bekommen habe. Die ganzen 6 Wochen hatte ich Kontakt mit Nipponcademy und konnte über alle möglichen Sachen sprechen was mir die Reise wirklich erleichterte.

Nachdem ich mich entschieden habe, habe ich einfach die Anmeldung ausgefüllt und Nipponcademy hat den Rest für mich erledigt. Ein Flugticket war im Preis nicht enthalten, allerdings wurde ein günstiges Flugticket für mich gesucht und ich brauchte es nur noch kaufen.

Mein Aufenthalt in Japan

In Kyoto habe ich vormittags bis 12 Uhr am Japanischunterricht der Sprachschule teilgenommen und reiste nachmittags durch die Region Kansai. Direkt neben Kyoto liegen auch andere große Städte wie Osaka, Nara und Kobe aber auch schöne ländlichere Regionen wie die Präfektur Shiga. Da ich mit einem Touristenvisum in Japan war, konnte ich mir den JR-Pass kaufen. Der Pass ermöglichte es mir einen ganzen Monat mit allen Bussen und Bahnen durch ganz Japan zu reisen. Ich konnte also wirklich viel sehen.

Mein Leben in Kyoto war sehr abwechslungsreich und ich konnte viel mehr erleben als bei einem normalen Urlaub. In der Sprachschule habe ich schnell Freunde gefunden, mit denen ich mich oft nach der Schule getroffen habe. Besonders cool fand ich, dass ich so auch schnell japanische Freunde finden konnte, mit denen wir nach der Schule manchmal kochten. So konnte ich auch lernen, wie es in der japanischen Küche zugeht!

Die Reise war super spannend und hat mein Interesse in die japanische Kultur noch mehr gesteigert. In den 6 Wochen konnte ich leider nicht so viel Japanisch lernen aber ich weiß jetzt schon, dass ich nach meiner Ausbildung noch mal für eine längere Zeit nach Kyoto will!

Sprachaufenthalt Nagano (12 Monate)

Marlene (27)

Über meine Pläne

Ich habe schon früher Japanisch gelernt und bereits ein Austauschstudium in Fukuoka absolviert, weshalb Japan für mich nicht neu war. Japanisch konnte ich schon auf einem fortgeschrittenen Niveau sprechen und ich hatte für mich entschieden, zukünftig auch beruflich einen Job auszuüben, der etwas mit Japan bzw. der japanischen Kultur zu tun hat. Ich hatte mir bereits einige Masterstudiengänge ausgesucht, bei denen jedoch der theoretische Sprachunterricht fehlte. Da es für mich gar nicht in Frage kam, auf Japanischunterricht zu verzichten und ich auf jeden Fall ein höheres Niveau erreichen wollte, entschied ich mich daher, vor meinem Studium ein Jahr in Japan zu verbringen.

Meine Erfahrungen mit Nipponcademy

Für Nipponcademy entschied ich mich zunächst einfach deshalb, weil das deutschsprachige Angebot für Japanaufenthalte dieser Art einfach nicht besonders groß ist. Nipponcademy fand ich jedoch recht schnell im Internet und das Angebot war klar, deutlich und umfassend formuliert. Es sprach also nichts dagegen, zumindest mal an einem Beratungsgespräch teilzunehmen.
Mein erster Eindruck war ziemlich gut, denn das ganze Team ist besteht aus absoluten Japanexperten, die wirklich auf jede Frage eine Antwort hatten. Schon beim Erstgespräch, bei dem ich mich noch gar nicht entschieden hatte, nahm man sich fast 2 Stunden Zeit für mich und erklärte mir die Programme und Orte wirklich ganz genau.
Meine Wahl viel auf einen einjährigen Aufenthalt in der Stadt Ueda in der Region Nagano. Ueda liegt nun erstmal relativ ländlich und ein paar Zugstunden entfernt von Tokio – das war auch genau der Grund, warum ich mich für das Städtchen entschieden habe.

Fernab vom Mainstream-Tourismus und der Möglichkeit, mich irgendwie mit Englisch durchzumogeln, konnte ich mich hier ganz in Ruhe auf meinen Japanischunterricht konzentrieren. Visum und Wohnung wurden mir von Nipponcademy organisiert, sodass ich im Prinzip gar nicht viel tun musste.

Mein Aufenthalt in Japan

Meine Zeit in Ueda war noch viel intensiver, als ich ohnehin schon erwartet hatte. Der tägliche Sprachkurs am International Study Institute war spitze und in meiner Klasse herrschte schon nach wenigen Tagen eine familiäre Atmospäre.

Nach dem Japanischunterricht am Vormittag unternahm ich meistens etwas mit meinen Klassenkameraden und spazierte durch Ueda. Die Stadt ist im übrigen gar nicht so klein und ländlich, wie man sie sich vielleicht vorstellt. Ueda hatte alles, was man brauchte: Vom Einkaufszentren über Karaokebars bishin zu leckeren Restaurants und Spielezentren.

Die Gegend in der Region Nagano ist wirklich schön. Atemberaubende Landschaften, alte Schlösser, riesige Grillplätze für Partys am Wochenende – es gibt wirklich alles, was das Herz einer Sprachschülerin begehrt.

Nachdem mein Jahr zu Ende ging, begann ich in Deutschland, mich auf den JLPT N1 vorzubereiten – der höchste aller Japanischtests. Dank meinen Vorkenntnissen habe ich es während meiner Zeit in Japan tatsächlich geschafft, mich auf den schwierigsten aller Tests vorzubereiten und ihn sogar zu bestehen.

Sprachaufenthalt Tokio-Ikebukuro (15 Monate)

Matthias (33)

Über meine Pläne

Ich liebe Japan bereits seit meiner Kindheit. Damals hatte ich nach der Schule immer Pokemon uns Dragonball im Fernsehen gesehen und auch danach riss die Liebe zu Anime und Manga einfach nicht ab.Als ich vor 3 Jahren das erste Mal mit meiner damaligen Freundin in Tokyo war, wusste ich sofort, dass ich dieses Land liebe.
Die ganzen bunten Werbetafeln in Tokyo, die Arcade-Spielecenter und die ganzen freundlichen Menschen – all das war genauso, wie ich es mir immer vorgestellt hatte!
Mir war damals schon am ersten Tag klar, dass die 10 Tage in Tokyo nicht reichten – ich wollte mehr.Auf meiner Suche nach Möglichkeiten, in Japan zu leben, wurde mir bewusst, dass es gar nicht so einfach ist, eine Aufenthaltserlaubnis oder einen Job in Japan zu bekommen.
Ich dachte an Work & Travel, aber leider war ich zu alt.
Über einen Bekannten wurde ich dann aber auf Nipponcademy aufmerksam und man versprach mir, es mit dem Work & Travel für mich noch nicht zu spät war!

Meine Erfahrungen mit Nipponcademy

In einem Videotelefon-Gespräch wurde mir erklärt, dass ich mit einem Sprachkurs auch ohne Work & Travel Visum einen längeren Aufenthalt in Japan verbringen kann.
So richtig traute ich der Sache nicht, aber ich wurde eines besseren belehrt. :)Die Vorbereitungen waren ganz easy, weil ich eigentlich nicht viel machen musste.
Nachdem ich ein paar Unterlagen ausgefüllt hatte, erledigte mein Ansprechpartner von Nipponcademy den Rest und besorgte mir Visum und Unterkunft – das war echt klasse!Kurz vor meiner Abreise musste ich feststellen, dass ich aus beruflichen Gründen doch nicht nach Japan konnte. Selbst mit diesem Problem haben sie mir aber geholfen. Ich konnte die komplette Reise auf ein späteres Datum umlegen und musste nicht mal einen Aufpreis zahlen. Dafür bin ich wirklich heute noch dankbar!

Als ich in Japan ankam, navigiert man mich ohne Probleme zu meiner Unterkunft. Leider konnte mein Ansprechpartner nicht in Japan sein, aber das war gar kein Problem. Über Videltelefonie und WhatsApp hielte ich Kontakt zu meinen Helfern in Deutschland und hatte nie das Gefühl, allein zu sein. Das war echt klasse!

Mein Aufenthalt in Japan

Angekommen in meiner Unterkunft in Tokyo wurde ich herzlich von den Leuten der Sprachschule begrüßt, mit denen ich ohne Probleme auf Englisch sprechen konnte.
Ich hatte gleich das Gefühl, dass man sich im mich kümmert, und wurde mit keinem Problem alleine gelassen.
Meine neuen Mitbewohner waren super nett und zeigten mir gleich nach meiner Ankunft, wie ich die, zugegeben, gewöhnungsbedürftige Küche benutze.
Kochen in Japan war dann doch ein bisschen anders als in Deutschland!

Wenige Tage später begann der Sprachkurs. Vorkenntnisse hatte ich leider keine, aber das war gar kein Problem. Hiragana und Katakana beherrschte ich schon nach 2 Wochen, und nach bereits einem Monat machten wir schon relativ schwierige Gesprächsübungen im Unterricht.

Mittlerweile habe ich schon fast 7 Wochen geschafft und ein wirklich gutes Gefühl, was mein Japanisch angeht.
Nach dem Unterricht verbringe ich die meiste Zeit in der Nähe des Bahnhofs Ikebukuro, da man hier echt schnell mit Leuten ins Gespräch kommt.
Ich bin gespannt, was ich in den weiteren 13 Monaten noch lernen werde!

Sprachaufenthalt Tokio-Takadanobaba (9 Monate)

Hannah (21)

Über meine Pläne

Ich habe mich für einen Aufenthalt in Japan mit einem Sprachkurs entschieden, weil es ungemein hilft, wenn man Japanisch überall um sich herum hat. Wenn ich aufstehe, sehe ich japanische Nachrichten, in der Schule spreche ich mit meinen Freunden auf japanisch und abends bestell ich mir mein Essen auf japanisch. All das war für mich in Deutschland unmöglich, deshalb habe ich mich für Working-Holiday am ISI entschieden. Das Team von Nipponcademy hat für mich alle Vorbereitungen übernommen, mir eine Wohnung besorgt und mir sogar beim Abschluss meines Handyvertrages geholfen aber alles der Reihe nach!

Meine Erfahrungen mit Nipponcademy

Im Prinzip wusste ich schon vor meinem ersten Gespräch mit meinem Ansprechpartner von Nipponcademy, was ich in Japan machen möchte. Mein Plan war es, einen ganz klassischen Working-Holiday Aufenthalt in Japan zu verbringen, wie man es schon aus dem Internet kennt.
Was ich jedoch nicht wusste, waren die ganzen Rahmenbedingungen – also wie man ein Visum beantragt und welche Vorbereitungen dazu gehören. Im Gespräch mit Nipponcademy wurde ich umfassend über den Ablauf und die ganzen Vorbereitungen aufgeklärt und konnte so einiges lernen. Während ich viele Dinge schon aus dem Internet wusste, hatte ich andere Dinge wiederum vollkommen vergessen. Über eine Krankenversicherung oder ein japanisches Bankkonto hatte ich mir nie Gedanken gemacht, Nipponcademy wusste aber über alles Bescheid.
Für mich war schnell klar, dass ich mich für mein Working-Holiday in Tokyo anmelden wollte, weshalb ich mich relativ schnell direkt anmeldete. Zunächst füllte ich die Anmeldeformulare aus, was ziemlich anstrengend war. Danach übernahm Nipponcademy für mich aber alles weitere und die Zeit bis zu meinem Abflug verging wie im Flug.

Mein Aufenthalt in Japan

Als ich in Tokyo landete, wurde ich direkt von einem Mitarbeiter des ISI in Empfang genommen und mit dem Auto zu meiner Wohnung gebracht. Der ältere Herr konnte zwar nicht besonders gut englisch allerdings hielt ich über mein Handy ständig Kontakt mit Nipponcademy, die mir einmal sogar telefonisch vermitteln konnten.

Dass ich mich für die ganzen 9 Monate für den Sprachkurs am ISI angemeldet habe, bereue ich nicht. Anfangs hatte ich ein wenig Bedenken, ob mir der intensive Sprachkurs vielleicht etwas zu viel werden könnte, aber die Anmeldung am ISI war die beste Entscheidung meines Lebens.

Dank des täglichen Japanischunterrichtes hatte ich einen richtig gut geregelten Alltag und ständig Kontakt zu meinen Mitschülern und Lehrern. Ohne die Sprachschule hätte ich wahrscheinlich gar nicht gewusst, was ich den ganzen Tag machen soll oder wie ich Leute kennen lerne.

Außerdem lernte ich Japanisch dank meiner super netten Lehrerin wirklich schnell. Schon nach 2 oder 3 Monaten konnte ich so gut Japanisch sprechen, dass ich mich mit meinen Lehrern ohne Englisch auf Japanisch unterhalten konnte.
Nach den ganzen 9 Monaten war ich relativ fit und hatte keine Probleme mehr damit, Japanisch im Alltag zu verwenden.

Im Nachhinein dachte ich mir, dass ich vielleicht doch lieber gleich ein ganzes Jahr bleiben können, denn die Zeit in Tokyo machte mir viel Spaß.
Leider wartete mein Studium in Deutschland auf mich, weshalb ich nicht verlängern konnte. Ich bin mir aber sicher, nicht das letzte mal in Japan gewesen zu sein!

Japanaufenthalte für Anfänger: Der große Guide

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Nach Japan reisen
In Japan leben
Alles über deinen Japanaufenthalt
mit Nipponcademy

 

Japan ist nicht erst seit dem Zeitalter der Anime und Manga in aller Munde. Shintoistische Schreine, flackernde Neonlichter in den japanischen Großstädten, alte Tempel, freundliche Menschen und atemberaubende Landschaften vom subtropischen Okinawa bis hin zum kalten Hokkaido machen das Land zu einem der beliebtesten Reiseziele weltweit.

Kein Wunder also, dass immer mehr Leute die japanische Sprache lernen und selbst mal nach Japan fliegen möchten. Im Internet häufen sich immer mehr Berichte von Japanreisenden, die “Work & Travel” im Land der aufgehenden Sonne gemacht und mehrere Monate in Japan verbracht haben – doch was genau bedeutet das eigentlich und welche Möglichkeiten gibt es, selbst mal nach Japan zu fliegen?

Wenn auch du dir diese Frage stellst und noch gar nicht weißt, wie man einen kürzeren oder längeren Aufenthalt in Japan richtig angeht, bist du hier genau richtig. Auf dieser Seite erfährst du alles über die Möglichkeiten und Voraussetzungen, einige Zeit nach Japan zu fliegen – und findest auch gleich Lösungen, wie wir das Ganze gemeinsam mit dir angehen.

Wie viel Zeit kann ich eigentlich in Japan verbringen?

Einige Japanfans setzen sich fest in den Kopf, für eine längere Zeit in Japan zu leben und später vielleicht sogar mal dort zu arbeiten. Natürlich ist das alles gar nicht so leicht, wenn man noch nie selbst in Japan war und das Land nur aus Erzählungen und Videospielen kennt – geschweige denn die Sprache nicht spricht.

Um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu setzen, denken viele Interessenten gleich an den Begriff “Work & Travel” – also arbeiten und reisen. In Japan nennt man diese Art von Reisen genau genommen “Working Holiday” – und eigentlich handelt es sich dabei viel mehr um ein Visum als um eine eigenständige Reise.

Im Volksmund geht es beim Working Holiday, wie der Name schon sagt, darum, einen längeren Aufenthalt in einem fremden Land zu verbringen und sich dabei mit Nebenjobs über Wasser zu halten. Allgemein bekannt ist auch, dass ein solcher Aufenthalt maximal ein Jahr dauern kann – doch dem ist nicht unbedingt so.

Bei Nipponcademy unterscheiden wir zwischen Sprachreisen, die wenige Wochen bis Monate dauern können, und Sprachaufenthalte, bei denen man bis zu zwei vollen Jahren in Japan leben kann – mit eigener Unterkunft, Sprachkurs und bei Bedarf auch mit Nebenjob. Und dann gibt es natürlich noch kurze Erlebnisreisen, bei denen der Fokus eher darauf liegt, kurz mal zwei oder drei Wochen in das Land der Samurai und Sushi hineinzuschnuppern.

Langzeitaufenthalte (6 Monate ~ 2 Jahre)

Wenn du bis hierhin gelesen hast, bist du wahrscheinlich an einem längeren Aufenthalt in Japan interessiert. Was du aber vermutlich noch nicht wusstest: Um ein Jahr oder länger in Japan zu verbringen, gibt es mehr Möglichkeiten, als nur das altbekannte Working Holiday. Langzeitaufenthalte können ganz verschieden aussehen – und trotzdem wirst du die Gelegenheit bekommen, den japanischen Alltag aus nächste Nähe kennenzulernen.

Während deiner Zeit in Japan wirst du in deiner eigenen Unterkunft leben und vormittags zur Sprachschule gehen und Japanisch lernen, sodass dein Alltag Struktur bekommt. Am Wochenende und in den Ferien hast du dann Zeit, dein Japanisch mit Nebenjobs in Supermärkten, Restaurants oder Karaokebars zu trainieren oder mit deinen Klassenkameraden durch das Land zu reisen und andere Facetten Japans kennenzulernen.

Um die Bürokratie, Abwicklung und Planung deiner Reise brauchst du dir keine Sorgen zu machen: Mit unseren Japanprogrammen unterstützen wir alle Visumarten, die für einen solchen Aufenthalt in Frage kommen. Das passende Visum suchen wir gemeinsam mit dir aus, sodass du die komplizierten Vorbereitungsarbeiten uns erledigen lassen und dich ganz bequem in deinen Sessel zurücklehnen kannst!
Nachfolgend führen wir beide Visa auf, mit denen du einen längeren Aufenthalt in Japan in die Tat umsetzen kannst – und natürlich auch die Voraussetzungen, die du dafür erfüllen musst.

Working Holiday-Visum

Reisedauer: maximal 1 Jahr
Arbeitserlaubnis: ja (Vollzeit)
Altersbeschränkung: 18 – 30 Jahre
Sonstige Voraussetzungen: kann nur einmal im Leben beantragt werden

Mit dem klassischen Working Holiday-Visum kannst du bis zu einem Jahr lang Zeit in Japan verbringen und dabei tun und lassen, was du willst. Offiziell soll der Fokus zwar auf dem “Reisen” liegen – eine Arbeitserlaubnis hast du aber, sodass uneingeschränkt arbeiten und dir deinen Lebensunterhalt vor Ort dazu verdienen kannst.

Interessierst du dich für einen Japanaufenthalt mit diesem Visum, bist du in deinen Entscheidungen zwar weitgehend uneingeschränkt; eine Struktur bzw. einen Plan solltest du jedoch trotzdem haben, damit du das beste aus deiner ganz besonderen Zeit in Japan herausholen kannst.

Möchtest du das Leben in Japan mal von einer anderen Seite kennenlernen, als gewöhnliche Touristen das Land normalerweise sehen, führt kein Weg an einem Sprachkurs herum. Die meisten Japaner sprechen in der Regel nur sehr schlechtes Englisch und scheuen sich vor Ausländern, die kein Japanisch sprechen, weshalb es für dich ohne Japanischkenntnisse schwierig werden könnte, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen.

Darüber hinaus wirst du es ohne Kenntnisse der japanischen Sprache schwer haben, einen Nebenjob zu finden und dir nebenbei Geld dazu zu verdienen. Der Japanese-Language Proficiency Test – also der offizielle Leveltest, mit dem du deine Japanischkenntnisse nachweisen kannst – reicht von der schwächsten Stufe “JLPT N5” bis hin zum höchsten Niveau “JLPT N1”. Um einem Nebenjob nachzugehen, benötigst du mindestens das Niveau der Stufe N5, besser noch N4, weshalb du mindestens 3 – 6 Monate Sprachkurs mit einplanen solltest.

Studentenvisum

Reisedauer: 6 Monate – 2 Jahre
Arbeitserlaubnis: ja (max. 28 Stunden/Woche)
Altersbeschränkung: keine
Sonstige Voraussetzungen: nur in Verbindung mit einem Sprachkurs

Neben dem oben erwähnten Working Holiday-Visum besteht auch die Möglichkeit, mit einem sogenannten Studentenvisum einen längeren Aufenthalt in Japan zu realisieren. Der Name des Visums ist ein bisschen irreführend – entgegen dem allgemeinen Irrglauben, nur Studenten einer Universität können das Studentenvisum bekommen, ist das Visum auch Schülern einer Sprachschule zugänglich. Möchtest du also sowieso während deines Japanaufenthaltes auch die japanische Sprachschule lernen, wie z. B. an unserer Partnerschule ISI – International Study Institute, erfüllst du schon alle Voraussetzungen für das namengebende Visum.

Im Vergleich zum Working Holiday-Visum kannst du mit dem Studentenvisum zwar nur bis zu 28 Stunden pro Woche arbeiten – im Angesicht der Tatsache, dass du in Japan aber die Zeit deines Lebens verbringen möchtest, sollten 28 Stunden aber auch völlig genug sein.

Darüber hinaus gibt es mit dem Studentenvisum auch keine Altersbeschränkung, sodass dieses Visum für dich z. B. auch in Frage kommt, wenn du schon älter als 30 Jahre alt bist.

 

Ich unterstütze dich bei deinem Japanaufenthalt. Schaue dir direkt unsere Japanprogramme für eine Dauer ab 6 Monaten an und kontaktiere uns, wenn du Fragen hast oder es Unklarheiten gibt!

 

 

 

 

 

Sprachreisen (1 – 5 Monate)

Möchtest du eine längere Zeit in Japan verbringen, hast allerdings keine Zeit oder Lust, gleich ein ganzes Jahr nach Fernost zu fliegen, bieten wir dir auch die Möglichkeit, wenige Wochen bis mehrere Monate nach Japan zu reisen.

Grundlegend ähnelt die Sprachreise vom Aufbau her den Langzeitaufenthalten sehr stark, da du auch hier die Chance bekommst, in einer eigenen Unterkunft zu leben und vor Ort eine Sprachschule zu besuchen. Wie du den Daten des Working Holiday-Visums entnehmen kannst, lässt sich auch eine kürzere Sprachreise problemlos mit dem Working-Holiday Visum in die Tat umsetzen.

Reist du allerdings nur wenige Monate nach Japan, lohnt sich der Aufwand für dieses Visum aber oft nicht. Darüber hinaus fällt die Möglichkeit für dich auch weg, falls du jünger als 18 oder älter als 30 Jahre alt bist – und hier kommt das Touristenvisum ins Spiel.

Touristenvisum

Reisedauer: max. 3 Monate (vor Ort auf 6 Monate verlängerbar)
Arbeitserlaubnis: nein
Altersbeschränkung: keine
Sonstige Voraussetzungen: keine

Fliegst du als Tourist nach Japan, um dort deinen Urlaub zu verbringen, bekommst du in deinen Reisepass ein Touristenvisum gestempelt – so die Theorie. Als Staatsbürger aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz hast du allerdings das Privileg, dein Studentenvisum auf bis zu 6 Monate zu verlängern und so sogar ein ganzes halbes Jahr in Japan zu verbringen – verrückt, oder?

Neben dem bitteren Beigeschmack, dass du mit einem Touristenvisum keine Arbeitserlaubnis erhältst, bietet dir dieses Visum jedoch auch einige Vorteile: So kannst du bspw. mit dem vergünstigten JR-Pass mit dem Shinkansen quer durch Japan reisen und musst auch keine aufwendigen Bewerbungsprozesse durchlaufen, sodass auch ein spontaner Japanaufenthalt wenige Wochen vor Abreise realisiert werden kann.

Mit unseren Programmen organisieren wir dir einen kompletten Japanaufenthalt inklusive Sprachkurs und Unterkunft, sodass du auch nur für ein paar Wochen in den vollen Genuss einer vollständigen Japanprogrammes kommst.

 

Ein Japanaufenthalt ist gar nicht so schwer, keine Sorge! Schau dir in Ruhe unsere Japanprogramme an und melde dich bei uns, wenn du Hilfe mit der Entscheidung brauchst.

 

 

Erlebnisreise (3-4 Wochen)

Bist du dir noch nicht sicher, ob Japan etwas für dich ist oder möchtest du mal nur kurz in das Land hineinschnuppern, sind unsere 3-4 wöchigen Erlebnisreisen genau das richtige für dich. Während der kompletten Reise lernst du Japan in einer kleinen Gruppe kennen und wirst dabei von unserem jungen dynamischen Team betreut.

In persönlichen Gesprächen lernst du uns kennen und bereitest gemeinsam mit uns deine Reise nach Japan vor – begonnen beim Antrag deines Reisepasses bis hin zu ganz essentiellen Dingen wie Gepäck, Schutzimpfungen und viel mehr.

Unsere Reisen stechen durch den Lernfaktor hervor, denn der Fokus liegt bei uns immer auf der japanischen Sprache. Während du in den ersten Tagen noch die Grundlagen der japanischen Sprache an einer Sprachschule lernst, beschäftigen wir uns im weiteren Verlauf der Reise ganz praktisch mit Japanisch – angefangen beim Lesen einer Speisekarte bis hin zu einfachen Unterhaltungen mit Verkäufern und Kellnern.

Auf unseren Reisen schauen wir uns in kurzer Zeit relativ viel und genießen Japan in vollen Zügen, weshalb unsere Angebote besonders für junge Leute empfohlen sind. 0815-Pauschalreisen waren gestern und haben mit unseren Erlebnisreisen nicht viel zu tun – versprochen!

Deine Zeit in Japan: Vorbereitungen und Ablauf

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Hat eines unserer Japanprogramme dich überzeugt, interessierst du dich sicherlich auch über den Ablauf deiner Anmeldung und möchtest wissen, welche Vorbereitungen du für deine Zeit in Japan treffen musst.

Genau wie die Interessen und Ziele unserer Reisenden unterschiedlich sind, unterscheiden sich auch die Japanaufenthalte und damit die Vorbereitungen von Person zu Person ganz individuell. Damit du aber nicht ganz im Dunkeln tappen musst, findest du im nachfolgenden Vorbereitungsguide alle wichtigen Infos, die du für deinen Japanaufenthalt benötigst. Alle individuellen Fragen und Unklarheiten kannst du ganz einfach direkt im Gespräch mit uns besprechen!

Schritt 1: Finde dein perfektes Japanprogramm (10 ~ 5 Monate vor Beginn)

Kurze Urlaube in Japan, längere Aufenthalte an einer Sprachschule und Working Holiday: Die Möglichkeiten, wie du deine Zeit in Japan gestalten kannst, sind nahezu unbegrenzt. Bei uns findest du alle Infos rund um Japanaufenthalte und die verschiedenen Visa, die dir zur Verfügung stehen. Bevor du dich für ein Japanprogramm anmeldest, solltest du dich zunächst über alle Möglichkeiten schlaumachen und abwägen, welches unserer Programme das passendste für dich ist.

Solltest du dir unschlüssig sein oder noch Fragen haben, kannst du uns jederzeit kontaktieren: In einem lockeren Gespräch am Telefon oder mittels Videotelefonie lernen wir uns kurz kennen und sprechen über deine Wünsche und Ziele. Durch den direkten Kontakt suchen wir das für dich perfekte Programm heraus und passen es so an, dass es rundum auf dich zugeschnitten wird und alle deine Bedürfnisse abdeckt.
Das Gespräch ist kostenlos un vollkommen unverbindlich – du brauchst also keine Sorge haben, falls du dich danach doch noch gegen einen Japanaufenthalt entscheidest.

Schritt 2: Melde dich für dein Japanprogramm an (~ 4 Monate vor Beginn)

Hast du dich mit uns in Verbindung gesetzt und das perfekte Japanprogramm gefunden, wird es im nächsten Schritt Zeit, dass du dich für deinen Japanaufenthalt anmeldest.
Für die Anmeldung ist es wichtig, dass wir dir zunächst einen Platz an der Sprachschule in Japan reservieren und im Anschluss alle Unterlagen beantragen, die du für dein Visum benötigst.

Alle genauen Anmeldeschlüsse findest du direkt in unseren Japanprogrammen.
Die ganze Bürokratie kannst du getrost uns überlassen – wichtig ist nur, dass du alle Anmeldeformulare sowie die benötigten Anhänge rechtzeitig einreichst.
Ein längerfristiges Visum für Japan zu bekommen, kann manchmal schwer und nervenaufreibend sein – und die benötigten Unterlagen variieren stark von Person zu Person.
Eine Liste mit allen Unterlagen, die wir von dir benötigen, erfährst du daher persönlich nach einem Gespräch bzw. mittels E-Mailkontakt, falls du lieber schreibst.

Da die Plätze an unserer Partner-Sprachschule, dem International Study Institute, oft auch schon vor dem Anmeldeschluss ausgebucht sind, empfehlen wir dir, dich ruhig schon etwas früher anzumelden.
Für die Reservierung deines Platzes zahlst du lediglich eine Anmeldegebühr im Voraus; die kompletten Kurs- und Unterkunftsgebühren brauchst du erst kurz vor deiner Abreise zahlen, sobald deine Reise feststeht.

Schritt 3: Kontroll- und Antragsphase (4 ~ 2 Monate vor Beginn)

Hast du alle Unterlagen abgegeben und von uns grünes Licht bekommen, kannst du dich zunächst ganz entspannt zurücklehnen und dir schon mal eine Liste mit allen Reisezielen, die du in Japan besuchen möchtest, zusammentragen.
Nach der Abgabe deiner Unterlagen beginnt unsere Arbeit und gemeinsam mit der Sprachschule ISI werden wir für dich alle Unterlagen und Dokumente beantragen, die du für die Einreise nach Japan benötigst.

In einigen Fällen stellen wir in dieser Phase fest, dass wir noch weitere Unterlagen von dir benötigen, wie z.B. dein letztes Schulzeugnis oder ein aktuelleres Passfoto – dies passiert jedoch eher selten.

 

 

Falls du noch keinen Reisepass besitzt, solltest du spätestens jetzt einen beantragen.

 

 

Schritt 4: Buche deinen Flug (2 Monate vor Beginn)

Sobald alle Anträge geschafft sind und wir die Nachricht erhalten, dass deine Unterlagen auf dem Weg sind, steht es endlich fest: Dir und Japan steht nichts mehr im Wege!
Falls du es nicht schon längst getan hast, kannst du spätestens jetzt deinen Flug buchen und dich geistig und mental voll und ganz auf Sushi und Samurai einstellen.
Hast du Fragen zu deinem Flug oder benötigst du Hilfe bei der Buchung, steht dein persönlicher Ansprechpartner dir jederzeit helfend zur Seite.

 

Schritt 5: Finde deine Unterkunft (2 Monate vor Beginn)

An dieser Stelle wird es Zeit, dass wir uns um deine Unterkunft kümmern.
Im Regelfall empfehlen wir eine Studentenunterkunft für Sprachschüler, in der du deine ganze Zeit in Japan wohnen kannst – alle Einzelheiten und Preise findest du direkt in unseren Japanprogrammen.

Suchst du etwas spezielles oder möchtest in einer privaten Wohnung leben, helfen wir dir gerne bei der Suche und übernehmen für dich die Abwicklung.
Wohnungen findet man in Japan in der Regel schneller und einfacher als bei uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz – du brauchst daher keine Sorge haben, dass du am Ende ganz ohne Unterkunft da stehst. Es ist vollkommen normal, dass wir uns erst 2 Monate vor deiner Abreise um deine Unterkunft kümmern.

Schritt 6: Zahle die Gebühren (1-2 Monate vor Beginn)

Haben wir alles besprochen und deinen Japanaufenthalt vorbereitet, ist die Zeit gekommen, dass du die Gebühren für deinen Japanaufenthalt zahlst.
Erst nach Zahlungseingang schickt die Sprachschule dir die notwendigen Unterlagen (Certificate of Eligibility; “COE”) zu, mit welchem du dein Visum für Japan beantragen kannst.

Der Versand der Dokumente erfolgt direkt aus Japan und dauert in der Regel maximal eine Woche. Bedenke dies, denn wenn du dir zu viel Zeit lässt und die Gebühr zu spät bezahlst, kann es passieren, dass du die Unterlagen und damit dein Visum nicht rechtzeitig erhältst und den Anfang deiner Zeit in Japan verpasst – das wäre wirklich schade.

Schritt 7: Beantrage dein Visum (1-2 Monate vor Beginn)

Hast du dein COE erhalten, kannst du nun endlich deinen Visumantrag stellen.
Bei den meisten unserer Japanprogramm qualifizierst du dich für ein Studentenvisum, welches in vielen Fällen auch das praktischste aller Visa ist.

Deinen Visumantrag musst du persönlich bei einer japanischen Botschaft in deiner Nähe stellen. Vergiss dabei auch nicht die Unterlagen – eine genaue Liste wirst du von uns aber auch bekommen.
Die meisten Visumanträge dauern nur wenige Tage, sodass du dein fertiges Visum schon wenige Tage nach dem Antrag wieder abholen kannst.
Achtung: Auch beim zweiten Mal musst du persönlich erscheinen.

Schritt 8: Packe deine Sachen und fliege nach Japan

Herzlichen Glückwunsch – deine Japanreise kann endlich beginnen!
Packe noch schnell deine Sachen und schaue dir noch mal deine Reiseliste an, denn sobald du in Japan angekommen sind, wirst du von den Eindrücken überwältigt sein und zunächst ganz vergessen haben, was du eigentlich alles machen wolltest!

 

Nervös? Brauchst du nicht sein – denn auch während deiner Reise sind wir stets an deiner Seite. Wenn du mal nicht weiter weißt, in der Klemme steckst oder einen Rat brauchst, kannst du uns jederzeit kontaktieren. Wir unterstützen dich auch während deiner Reise genauso gut wie bei den Vorbereitungen – versprochen!

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